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Julius an Rudolf (17)

Da habe ich auf mein Gesuch doch tatsächlich eine Antwort bekommen und was für eine, toll! Der Typ kann ja besser dichten als ich. Übersprungene Reimzeilen und fast alles mit 8 Silben. Die Röntgenstrahlen müssen ein kleines Flohgenie geweckt haben.-
Wie ich sehe, geht es Julius gut, er ist noch in Paris, in Künstlerkreisen, aber hat jetzt ein Ziel- London! Na, da bin ich ja mal gespannt, ob und wie er da hin kommen will und was es mit dem "Flohgeist" auf sich hat.
 
 
Julius an Rudolf

Hallo mein Lieber,
 es tut mir leid,
 ich meld mich wieder,
bin jetzt bereit.
In Paris gibt es viel zu sehn
-meine Dame schwärmt für die Kunst-
will gern zu allem Schönen gehn,
schenkt vielen Künstlern ihre Gunst.


„Madame Goulou“ nennt sie sich gern,
nach Fritz Graßhoffs nettem Gedicht-
sie schwärmt für ihn, er ist ihr Stern.
 Zu verstecken braucht sie sich nicht,
auch ist ihr Körper tätowiert,
gar manches Bild gibt’s zu entdecken!
Doch untenrum ist sie rasiert-
da kann ich mich nicht mehr verstecken.
- - -
Doch eines hat mich fasziniert
und geht mir nicht mehr aus dem Sinn.
Es hat mein Innerstes berührt,
da will ich unbedingt jetzt hin.
 
In London, da gibt es ein Bild,
welches klingt sehr geheimnisvoll.
Das anzusehn, bin ich ganz wild,
ich finde es ganz einfach toll!
Du ahnst es nicht, nicht mal im Traum
-ich muss es sehn, dann wär ich froh-
und wie gesagt, du glaubst es kaum:
Das Bild vom „Geist von einem Floh“!
 
Kannst du meine Neugier verstehn?
Meine Begierde ist sehr groß.
Ich muss deshalb nach London gehn.
Die Frage ist, wie schaff ichs bloß?
Sobald ich da bin, meld ich mich.
Mach dir um mich nur keine Sorgen.
Mir geht es gut, ich grüße dich.
Du hörst von mir, wenn auch nicht morgen

 
***
15617

20.6.17 12:40


Julius auf Reisen-16- Suche

 

Julius auf Reisen


Was ist mit Julius geschehen?
Ich kann gar nichts mehr von ihm sehen!
Kann nichts mehr von ihm lesen,
als wär er nie gewesen.
Er lässt nichts von sich hören.
Was tat ihn so betören?
    

In Paris angekommen,
vom Hunde abgekommen,
auf einer Dame, pelzverziert,
von ihr in den Louvre geführt,
dann in ihr Zuhause gebracht
und dort die ganze Nacht verbracht…                           
Ja und dann? Was ist danach geschehen?
Kann er nicht meine Sorge verstehen?
Wo steckt er denn nur? Was macht er?
Weint er vielleicht oder lacht er?
Gefällt ihm Paris? Ist er anderswo?
Ach bitte melde dich! Dann wär ich froh.
  

Denn im Augenblick geht’s mir gar nicht gut,
es mangelt an Kraft und an Lebensmut.
Da wäre es schön, von dir zu lesen,
bestimmt würd ich dann besser genesen.

Also melde dich! Ich bin im Garten.
Deine Fans und ich voll Spannung warten.
                   
                          ***
 

                                4617

 

 

14.6.17 15:53


Über Wirklichkeit

Zum Schreiben komme ich in letzter Zeit nicht...Dafür fand ich diese Sätze in einem Buch, die mich gleich sehr angesprochen haben

 

Über Wirklichkeit

Du kannst über die Wirklichkeit nichts aussagen, wenn du nur die sichtbare Oberfläche der Dinge beschreibst, die jedermann vor Augen hat.           

Die Wirklichkeit steckt hinter den Dingen, und man kann nur in Bildern von ihr sprechen. Du kannst sie nicht packen wie man eine Katze beim Schwanz packt.                                                        

Wenn dir eine solche Rede geheimnisvoll vorkommt, hast du noch nicht viel von der Wirklichkeit begriffen...

(aus Hans Bemmann "Stein und Flöte" )

                                                         *

                                                     310517

9.6.17 15:54


Fischgericht

Fischgericht

Es war einmal ein Fisch,
der war schon nicht mehr frisch.
Er roch schon etwas stark-
doch stört ihn das 'nen Quark.

So buhlt er um 'ne Fischersfrau,
die sagte nur: "Hau ab, du Sau!
Du stinkst ganz stark nach Fisch.
Du bist wohl nicht mehr frisch."
Sie zeigte ihm die kalten Flossen
und schwamm zu einem Artgenossen,
mit dem sie sich vermählte.
Was Stinkefisch sehr quälte.

Er schwamm zu einem Wurm, der hing,
worauf ein Angler ihn auch fing,
der Schnupfen hatte und nichts roch,
so kam er in die Pfanne doch.
Der Angler hat ihn dann verspeist.
Als Folge er noch lange sch.... !

 ***

0317

21.4.17 09:52


Julius auf Reisen- 15- Frankreich

Lange nichts vom Julius gehört- aber jetzt ist wieder was eingetroffen... Wie es scheint, hat es ihn nach Frankreich verschlagen.

 

Julius auf Reisen-15- Frankreich

 

Im Zug nach Madrid nun Julius saß

 
und gerade am Hündchen sein Mittag aß-
 
dem Hündchen der Frau mit Namen-
 
wie hieß sie noch gleich?- ach, richtig, Carmen.

Ihr kleiner Liebling, namens Pepito,

war ein Mops, immer lustig und froh.

 

In Madrid dann angekommen,

hat Carmen ein Taxi genommen,

zu Hause die Koffer ausgepackt,

ein paar neue Sachen eingesackt;

sodann ein Flugzeug bestiegen

um nach Frankreich hin zu fliegen.

Dort zu besuchen ihre Liebe

und ein paar Tage bei ihm bliebe.

 

So lernte Julius Paris denn kennen,

konnte bald viel auf französisch benennen,

und ritt auf Pepito die Seine entlang.

Ihm war auch nicht vor dem Eiffelturm bang,

als Carmen und ihr Freund hinauf wollten

und Paris einen Überblick zollten.

 

Weil aber Julius neugierig war,

kroch er heraus aus Pepitos Haar

um noch besser alles zu sehen.

Da war es plötzlich um ihn geschehen:

        Ein starker Wind hat ihn genommen,

        so dass er vom Hund herab gekommen,

        durch die Luft geflogen, hoch gehoben,

        und tatsächlich, ungelogen,

        bis auf den Arc de Triomphe geflogen!

 

Da saß er, in 50 Meter Höhe

und dachte, ob wohl einer der Flöhe

jemals so hoch wie er war gekommen;

ob je einer ein Flugzeug genommen,

Zug gefahren, auf 'nem Pferd gesessen-

und fühlte sich, ganz unvermessen,

als größter und klügster Floh von allen!

Dann ließ er sich auf die Straße fallen...

 

Ein leichter Wind hat ihn mitgenommen...

so ist er zur Champs Elysee gekommen.

In den Pelz einer Dame tat es ihn wehn,

die wollte gerad' in den Louvre gehn.

 

Also kam, ganz ohne Billet,

unser Held- und das fand er nett-

in das Museum. Dort konnte er sehn,

das Bild, vor dem immer die Leute stehn-

eine Dame lächelt, geheimnisvoll.

Und auch Julius fand ihr Lächeln toll.

 

Auch die Frau, Marianne genannt,

hat unsern kleinen Floh sehr gebannt.

Wie sie "das Volk in die Freiheit führt",

gegen alle Gefahr- das hat ihn gerührt.

Noch viele Bilder, wundervoll,

machten sein kleines Herz so voll,

daß er am Ende ganz müde war.

 

Und einschlief, im Pelz der Dame sogar.

Als die Dame dann zu Haus,

zog Schuhe und den Mantel aus,

schlief Julius in seliger Ruh...

Sein Bewusstsein zog den Vorhang zu.

 

           .-.-.-.-.

 

 

19.3.17 19:27


Kummer- und was ihn ausmacht


Kälte        

    Unglück     

      Mutlos    

         Mangel

            Elend

               Ratlos -
           
                       KUMMER :


                        Dunkle Kammer

                   Trübes Herz

               Lähmung

          Finstere Gedanken

       Schmerzliche Gefühle -

  Kummer      

                                                    *
                                                
po2217

17.2.17 17:09


Julius auf Reisen-14- Spanien/Zug

Wieder eine Nachricht von unserm Reisenden. Er ist immer noch in Spanien, hat ja im Western mitgespielt und kam ziemlich groggy in sein neues Zuhause...

Julius auf Reisen-14

Julius kam mit dem Reiter nach Haus
und der zieht dort die Hose aus.
Naja, in der der Floh ja saß,
ein bisschen taub und auch noch blass,
von der ganzen Knallerei
und dem Galoppel der Reiterei.
Er rollt sich zusammen, schläft gleich ein
und wünscht, nie mehr auf ‘nem Pferd zu sein.


Als er am Morgen dann erwacht,
war es gerade mal halb acht.
Sein Reiter war zum Aufbruch bereit,
packt hie und da noch 'ne Kleinigkeit,
denn die Arbeit am Film ist vorbei,
 so hat er diesmal wieder frei.
Will nach Hause, mit flottem Schritt,
deshalb nimmt er den Zug nach Madrid.

Mit dem Zug ist Julius noch nie gerollt
 er hat es ja auch nicht gewollt;
 aber es tat ihn nicht verdrießen,
 im Gegenteil, er konnt's genießen.
 Draußen huschte die Landschaft vorbei
 und Julius fühlte sich so frei-
 ist von Fahrgast zu Fahrgast gesprungen,
und hat dabei ein Liedchen gesungen.

Seine Mutter hat es ihm beigebracht,
hat ihn geschaukelt und dabei gelacht:
                               "Hoppe, hoppe Reiter,
                           der Floh hüpft immer weiter.
                         Ist dem Hund in Po gekrochen,
                        da hat's gar nicht gut gerochen.
                          Flog mit einem Pups heraus-
                         und das Liedchen, das ist aus."


Während Julius das Liedchen sang,
verspürte er mit mal den Drang,
wieder einmal etwas zu essen-
das hatte er völlig vergessen
in der ganzen Reisezeit.
Aber jetzt war er dazu bereit.

Als eine Dame mit Hund kam vorbei,
nahm Julius Abschied und war so frei
das Abteil mit 'nem Sprung zu verlassen.
Er konnte grad noch den Schwanz erfassen
vom Hund, um sich dann tragen zu lassen
in das Coupe der jungen Dame.
Sie war schön und Carmen ihr Name.
-.-.-.-
Mannomann, wie wird’s wohl enden?
Wohin wird Julius sich nun wenden?
Das heißt, wohin wird es ihn tragen?
Das wird sich sicher mancher fragen.

.-.-.-.


30.1.17 20:26


Julius auf Reisen-13-Schiff/Almeria

Wie ich vernehmen konnte, ist Julius auf einem Schiff gelandet, welches um die iberische Halbinsel schippert. So kommt er also in den Genuss, dass schöne Spanien kennen zu lernen...
 
Julius auf Reisen - 13
 
Julius war also auf einem Schwein,
das ein Nager war und ziemlich klein, 
aber Zeit auf dem Meer verbrachte, 
weshalb "Meerschweinchen" sich gut machte
und dem Namen Wahrheitsgehalt verlieh.
Julius aber dachte: "Ich flieh
bei passender Gelegenheit."
Und  es dauerte kurze Zeit,
 bis sich dazu Gelegenheit bot
und er sich befreite aus seiner Not.
 
Das Meerschweinchen gehörte 'nem Kind, 
dessen Eltern nahmen geschwind
an jedem Landausflug teil
und so konnte Julius ohne Eil
auf ihnen an Land sich bequemen, 
um an einem Ausflug teilzunehmen.
In Valencia war er an Bord geblieben, 
doch die folgende Stadt sollte er lieben.
 
Es war Alicante und sehr schön, 
und Julius hat sich's gern angesehn:
Das Castillo de Santa Barbara -
das die größte Burg Europas war.
Gegründet von Griechen war sie geworden, 
doch haben die Römer mir ihren Horden
sie dann erobert. Und auch einmal
war ‘n Elefanten da - mit Hannibal.
"So ein Elefant, das wär' was für mich“,
dachte Julius, "da könnte ich Stich
für Stich wandern, wie in einem Land
und manche Stellen wären unbekannt.
Könnte Freunde einladen und Partys geben -
ach FLOHrian, das wäre ein Leben!"
So träumend kam er ans nächste Ziel,
welches ihm ebenfalls gut gefiel.
 
Es war eine typische Hafenstadt, 
wie Spanien ja viele hat.
Ihr Name lautet  Almeria
bekannt durch die Festung Alcazaba.
Dazu die Stierkampfarena, riesengroß,
wozu sich viele dachten bloß, 
das die wie das Kolosseum ausschaut -
so wie es damals in Rom erbaut.
Was aber Julius am besten gefiel, 
das war dann doch das nächste Ziel:
Die "Westernstadt" im Freizeitpark!
Die fand er einfach superstark.
 
Hier wurden viele Filme gedreht,
 durch die der "Western-Atem" geweht.
So war "Spiel mir das Lied vom Tod" dabei
und auch "Indiana Jones" war so frei, 
hier seinen "... letzten Kreuzzug" zu machen.
Gar viele, mehr als 500 Sachen!
wurden hier gedreht, ohne Rast und Ruh -
sogar "Der Schuh des Manitu".
Die Zeit verging ihm wie im Flug, 
doch Julius hatte noch nicht genug, 
wollte gerne mal Pferdeblut schlecken
und sich bei einem Pferd verstecken.

Doch hat's nicht gut geschmeckt, noch gerochen,
drum hat er sich auch schleunigst verkrochen
bei einem Reiter im Hosenbein,
ging später dann auch mit ihm heim.

*
So war er wieder im fremden Revier...
und sein Bericht der endete hier.

***
 
2117

5.1.17 16:24


Julius auf Reisen-12-Schiff-Spanien

Endlich! Neues vom Julius, der sich an Bord eines Schiffes- in einer Zigarettenschachtel befindet, in die er sich retten konnte bevor er zertreten wurde…


Julius auf Reisen-12- Schiff/Spanien

Als dann die Schachtel aufgemacht
ist Julius voll Schreck erwacht,
worauf er sich dann schnell verkroch,
am Boden der Packung in einem Loch.
Die letzte Zigarette war's
und Julius am Boden saß,
flog mit der Schachtel, ungelogen,
in den Papierkorb in hohem Bogen.
Aus dem Loch er sich mühsam zwängte,
alldieweil es ihn doch sehr beengte.
Saß im Papierkorb, ganz würdelos
und fragte sich: "Was mache ich bloß?
Wie komme ich aus der Lage heraus
und finde ein gemütliches Haus?"

Kaum hatte er an so was gedacht,
da wurde der Abfall schon weggebracht.
Der Papierkorb wurde ausgeleert
und Julius befand sich unbeschwert
inmitten eines Containers, voll
mit lauter Papier, das war nicht toll.
Doch dank Mülltrennung war’s nur Papier-
drum klebte und stank es auch nicht hier.
So konnte Julius schnell entkommen,
hat sich den nächsten Menschen genommen
der gerade kam den Gang entlang.
"Wo komme ich hin?“, dachte er bang.

Gehört hat ihn Sankt FLOHrian,
er hat ihm geholfen dann;
denn dieser Mensch, du liebe Güte,
hatte doch in seiner Kajüte
ein Meerschweinchen mit auf der Reise.
So kam Julius auf diese Weise
wieder mal aufs Fell von einem Tier;
und dachte: “Ist doch gar nicht schlecht hier.“
 
*
 
Kommt Julius jetzt wohl zur Ruh?
Schlägt's Schicksal wieder einmal zu?
Wo wird es ihn noch hin verschlagen?
ich kann es leider noch nicht sagen.
 
***
 
221216
28.12.16 17:37


JUlius auf Reisen-11-Spanien

 Neues vom Julius, er kommt wohl nicht zur Ruhe...

Julius auf Reisen-11-Spanien

In Barcelona fühlte Julius sich zu Haus
 
und dachte: „Hier halt ich es lange aus.
 
Mit dem Prof sehe die Stadt ich mir an
 
und bei Susi stille den Hunger ich dann."
 
Doch kam es, wie es kommen muss,
 
für Julius gab’s noch keinen Schluss
 
seiner langen und spannenden Reise-
 
und das geschah auf folgende Weise:

Als der Professor eine Führung machte,
 
da war es noch, dass Julius dachte:
 
„Was will er denn mit so viel Gepäck?“
 
Und er bekam einen Riesenschreck
 
als er dann kroch zum Kragen heraus
 
und sah, statt einem schönen Haus,
 
dass er auf einem Riesendampfer war.

Da wurde ihm schlagartig klar,
 
dass eine Reise stand bevor-
 
weshalb er vor Schreck den Halt verlor.
 
Fiel von der Schulter des Mannes herab,
 
hätte gefunden ein schmähliches Grab,
 
wäre zertreten von einem Schuh
 
der Passagiere, die ohne Ruh
 
ihr Gepäck in die Kabinen brachten-
 
wobei sie laut redeten und lachten.

Julius konnte mit einem Sprung sich retten,
 
er sprang in eine Schachtel Zigaretten,
 
die gerade vor ihm zu Boden gefallen.
 
„Heiliger Sankt FLOHrian“, Konnt er noch lallen,
 
dann wurde die Schachtel hochgehoben,
 
zugeklappt und in die Jacke geschoben.

Da saß er nun, im Dunklen gefangen.
 
„Was geschieht jetzt?“ er fragte voll Bangen.
 
„Werd' ich den Prof nie wiedersehn?
 
Nie mehr mit ihm durch die Straßen gehn?
 
Er wird weiter Führungen geben,
 
doch ich wird es leider nicht mehr erleben.
 
Nie wieder bei Susi mich laben
 
mit ihr und Strolch durch die Gassen traben.
 
Ach, in Barcelona war es so schön!
 
Doch werde ich es je wiedersehn?“
 
Das waren sein Gedanken voll Kummer.
 
Dann fiel er in einen leichten Schlummer.

***
*
81216





15.12.16 12:48


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